Vier Söhne
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Vier Söhne

Und drei Väter, zwei Großväter und ein Urgroßvater. 

Dieses Porträt ist im April 2022 in der Ausgabe Nr. 16 erschienen. Melchior erscheint zweimal im Jahr. Bestell dir hier die aktuelle Melchior Ausgabe zum Kennenlernen.

Er sah sie an einer Säule des Wiener Stephansdoms lehnen und wusste, er würde sie heiraten. Es war ihm bewusst, dass sie vor gar nicht langer Zeit ihren Mann und Vater ihrer Kinder verloren hatte. Es war ihm auch bewusst, dass er ein mittelloser Student war, der sich bis vor kurzem ausschließlich Gedanken zu physikalischen Gesetzen und Werkstoffkunde gemacht hatte und sein letztes Erspartes in eine Stehplatzkarte investiert hatte, um eine Arie von Maria Callas persönlich zu hören. Nun wartete er sehnsüchtig auf Briefe aus München. „Grüne Tinte auf blauem Papier mit einem Tropfen Arpège, unterschrieben mit: Dein Röslein. Ich bin einfach geschmolzen“, erzählt er heute und ein Glanz huscht dabei über seine müden Augen. Eines Tages bekommt er einen Brief von einer weitaus jüngeren Hand verfasst: „Lieber Onkel Toni, die Mami hat mir schon gesagt, dass die Mami dich heiraten will!“ Ob er keine Angst vor der Verantwortung hatte, von einem auf den anderen Tag Vater von zwei Kindern zu sein? „Da habe ich mir nicht so viele Gedanken gemacht. Ich habe es als vorgesäten Acker gesehen, und es lag an mir, die Früchte heranzuziehen und alles Nötige zu tun, damit sie sich entfalten können. Es war ein unglaubliches Geschenk, das mir mit dieser Verantwortung und Aufgabe zuteilwurde.“

„Sie lehren uns Geografie, Geschichte, Mathematik, aber nicht wie man ein guter Vater ist.”

MAX

Vom Studenten zum Vater 

Anton versiegelte eine zuvor vom Schicksal zerrissene Familie und nahm die Kinder als seine eigenen an. Er lehrte sie Schach, sie wiesen ihn ein in die Kunst des kindlichen Spielens. Er erzählte ihnen selbsterfundene Märchen, sie lehrten ihn zuzuhören. Er nahm sie mit in die Oper, sie nahmen ihn mit in die Tiefen ihrer Fantasiewelt. „Es war ein unglaublicher Reichtum, den wir damals gemeinsam hatten. Meine Frau Rosi, die Kinder Max, Fiona und ich, wir waren ein Team. Wir waren unbesiegbar. Unser Zusammenleben war geprägt von einem tiefen Vertrauen und einer Offenheit zueinander. Wir haben über alles geredet. Diese Kommunikation war mir immer sehr wichtig. Als meine Tochter auszog, setzte ich mich jeden Sonntag an meinen Schreibtisch und schrieb ihr einen Brief. Ich schrieb, was uns beschäftigte, was die letzte Woche passiert ist, über Gott und die Welt und die holde Kunst. Ich wollte, dass sie sich weiter eingebunden und zugehörig zur Familie fühlte, auch wenn sie nicht mehr bei uns lebte. Die Briefe füllen mehrere Aktenkoffer, und es ist schön, sie noch zu haben. Das führe ich auch bis heute weiter, jedem unserer Enkel schreibe ich regelmäßig einen Brief. Sie sollen spüren, dass wir eine Familie sind, und was ist eine Familie ohne Kommunikation?“, fragt Anton sich und drückt dabei seine Augen zu, fast so, als ob er dadurch vergangene Bilder wieder heraufbeschwören könne. Seine buschigen Augenbrauen legen sich zusammen und lassen die Augen beinahe gänzlich verschwinden. „Ich bin mir sehr bewusst, dass ich auch viele Fehler gemacht habe oder als Vater nicht ausreichend präsent war. Überall aber dort, wo meine Schwächen waren, entwickelte meine Frau ihre Stärken und konnte so ausgleichen, was ich mit den Kindern verabsäumt habe. Sie hat meine Löcher gestopft und ich ihre.“ Während sich Fiona als junge Studentin ihren Weg durch Universitätsgänge bahnte, floh Max in die abgelegenen Wälder von Alaska, auf der Suche nach dem allseits berüchtigten Abenteuer. Die jugendliche Seele reifte mit dem Wind, der Luft, der Kälte, der Tiefe der Eindrücke und als er nach Hause zurückkehrte, empfing sein Vater einen Mann an den Toren des Hauses. Nun war es an Max, die Zügel in die Hand zu nehmen und sich um den familiären Betrieb zu kümmern.

Frischer Wind 

„Ich hatte damals keine andere Wahl. Natürlich hätte ich gerne noch studiert, aber dafür gab es keine Zeit. Mein Vater war Patentanwalt in einer Kanzlei, an die er gebunden war. Meine Mutter hatte, so gut es ging, die Dinge erledigt, die es zu erledigen gab, aber die Strukturen waren veraltet und der Betrieb verschuldet. Die Veränderungen der Zeit hatten neue Herausforderungen gebracht, denen wir nicht gewachsen waren, und es lag an mir, das Rad neu zu erfinden. Ich musste eine Möglichkeit finden, wieder schwarze Zahlen zu schreiben“, erzählt Max mit juvenilem Elan und streicht sich die heute von Falten gezeichnete Stirn glatt. In den gewitzten, leicht zusammengekniffenen Augenwinkeln vermag man noch etwas von dieser jugendlichen Sprühkraft zu entdecken. Unbewusst dreht er seinen Ehering um seinen Finger und scheint dabei in anderen Zeiten zu weilen: „Irgendwann habe ich in meinem Alltagstrott bemerkt, dass ich in allem, was ich tat, im Hinterkopf dachte: Was würde die Adelheid dazu sagen? Ich war selbst verwundert, dass mir ihre Meinung so wichtig war. Ohne, dass ich es bemerkt habe, hatte ich mich verliebt, und ich wusste, dass sie die Richtige war.“ Der von der Frauenwelt schwer begehrte Junggeselle startete einige Anlaufversuche, um Adelheid davon zu überzeugen, was er in seinem Herzen schon lange wusste. Mit einer großen Tasse Kaffee in der einen und einer Zigarette in der anderen Hand zog sie in das elterliche Heim ihres frisch angetrauten Ehemannes. Das soll jedoch nicht den Eindruck vermitteln, als ob hier von einer Salonkatze dir Rede wäre. Adelheid war die Seele, die das mittelalterliche Haus immer gebraucht hatte. Die alten Speicher wurden ausgeräumt, die brüchigen Vorhänge heruntergenommen, vermoderte Möbel neu bezogen, die Risse in den Wänden verputzt und eingefahrene Muster wurden hinterfragt. Dass das Zusammenleben der beiden Familien nicht so weitergeführt werden konnte, wie das Max mit seinen Eltern davor gewohnt war, sollte sich erst im Laufe der Jahre zeigen. „Als wir unseren ersten Sohn erwarteten, schenkte mein Vater meiner Mutter zum Geburtstag einen neuen Kinderwagen. In seinen Augen war das eine Aufmerksamkeit, um sie auf die Aufgaben einer Großmutter vorzubereiten. In denen meiner Frau war das jedoch der endgültige Beweis, dass unsere Haushalte getrennt werden mussten, und wir unseren eigenen Bereich schaffen sollten. Das ist doch auch natürlich, jede Familie braucht ihre Küche, ihr Bad, ihren Rückzugsort, wo sie nur unter sich sein kann. Wir haben nach wie vor mit meinen Eltern gemeinsam gegessen und oft zusammengesessen, aber wir haben auch die Zeit zu zweit geschätzt. Das mussten wir erst lernen.“

Kleine Schritte, große Konsequenzen 

Nach langer Zeit erfüllte wieder ein Kinderlachen die hohen Räume des Hauses, tanzte um die Gänge wie Musik und die alten Wände schienen erleichtert aufzuatmen. Bald schon stolperten die unbeholfenen Füße über Teppichfalten. Kleine Hände griffen nach scheinbar unerreichbaren Stuhllehnen und zogen den plumpen Körper hoch, um die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten. „Ich habe Nächte lang meine schreienden Kinder in den Armen geschaukelt, weil meine Frau zu erschöpft war, um noch ein Auge aufzubringen. Ich habe mich gefühlt wie eine Kerze mit zwei brennenden Enden. Am nächsten Tag saß ich wieder um acht am Schreibtisch und habe noch Milchflaschen bei mir in der Jackentasche gehabt.“ Der kleine Friedrich sollte nicht lange Alleinherrscher über seine Eltern sein. Schnell folgten ihm ein Bruder Max und eine Schwester Sophie, die ihm den Platz mit allen Mitteln streitig machten. „Einmal brachte meine Frau die beiden Buben ins Bett, damit sie einen Nachmittagsschlaf machen konnten. Kurze Zeit später kam ich ins Kinderzimmer, und sah meinen jüngeren Sohn Max von oben bis unten mit Kakao überschüttet und mit einem Scherbenmeer bedeckt in seinem Bett sitzen. Er strahlte über beide Backen. In hellem Aufruhr kam mein älterer Sohn Friedrich aus seinem Bett gekrochen und erklärte mir, dass Max nicht schlafen wollte, also hätte er ihm eine Dose Kakao und zwei Weingläser ins Bett gelegt. Die Gläser machen doch so ein schönes Geräusch, wenn man sie ganz sanft aneinanderstößt.“ Max ahmt die Bewegung nach, die man macht, wenn man zwei Weingläser aneinanderstößt, und greift sich lachend an die Stirn. Dabei schüttelt er den Kopf leicht hin und her. „Aber es sind eben Kinder. Keiner hat einem je gesagt, wie das ist, Eltern zu sein und plötzlich Verantwortung über ein Leben zu haben. Sie lehren uns Geografie, Geschichte, Mathematik, aber nicht wie man ein guter Vater ist. Ich habe vertraut auf meine Intuition, meine eigene Erziehung und Gott sei Dank hatte ich meine Frau. Ich glaube, allein kannst du keine Richtung für deine Kinder angeben. Du musst mit deiner Frau an einem Strang ziehen, dann vermittelst du dem Kind auch Sicherheit und kannst ihm eine Richtung zeigen. Ich konnte nur der Vater sein, zu dem mich meine Frau Sophie gemacht hat, und genauso umgekehrt.“ Die kleinen Füße wurden immer schneller, der Körper wendiger und die Hände geschickter. Sie schlossen sich nicht mehr um Stuhllehnen, sondern um Steinschleudern und zeichneten Schatzkarten auf große Papierbögen, um dem kleinen Bruder einen Hinweis zum Versteck zu geben, in dem Friedrich das längst geschmolzene Schokoladeneis gelassen hatte. Gemeinsam mit ihrem Vater trafen die drei Geschwister ihre ersten Zielscheiben mit Pfeil und Bogen, warfen das erste Mal ihre Angelrouten in hohen Bögen über dem Weier aus und stellten auf ihren Schiern erste ungeschickte Versuche an, den Kampf mit dem Berg aufzunehmen.

„Ich bin mir sehr bewusst, dass ich auch viele Fehler gemacht habe oder als Vater nicht ausreichend präsent war.”

ANTON

Eine neue Stimme 

„Mein Vater war für mich eine Art Fangnetz. Als Kind probiert man viele Dinge aus und macht mindestens genauso viele Fehler. Aber im Unterbewusstsein hatte ich immer die Gewissheit, dass mein Vater mich auffängt und mir hilft. Wenn ich ein Problem mit einem Lehrer hatte, ging er am nächsten Tag in die Schule und bügelte es wieder gerade. Wenn ich eine schlechte Note geschrieben hatte, verbrachte er Stunden an meinem Schreibtisch, um mit mir für die nächste Schularbeit zu lernen. Dementsprechend kam daraus der Anspruch an mich selbst, dass ich irgendwann mindestens genauso gut sein möchte in dem, was ich mache“, erzählt Friedrich in offener Bewunderung. Seine Schultern sind heute in etwa so breit wie die seines Vaters, sein Kopf zählt dafür noch wesentlich mehr Haare. Auch seine Augen verstecken einen Keck tief drin in den Augenwinkeln und sein Lächeln zeichnet kleine Grübchen in die von Sommersprossen bedeckten Wangen. Mit einer schnellen Bewegung streicht er sich die Haare aus der Stirn, während seine flinken, neugierigen Augen durch den Raum schweifen. „Er hat mich angstfrei gemacht. Ich muss dazu sagen, jeder hat Ängste und das ist auch normal, aber er hat mir gezeigt, dass es diese Ängste zu überwinden gibt, und es keinen Sinn hat, davor wegzulaufen. Ich weiß noch, als Kinder, als wir die alten Dachziegel am Turm vor dem nahenden Sturm abdecken mussten: Das war eine unglaubliche Höhe und als 12-Jähriger hast du natürlich Angst, aber gleichzeitig wusste ich, ich hänge an einem Seil und mein Vater hält mich fest, da kann mir nichts passieren.“ Ob das nicht auch ein sehr hohes Maß an Vertrauen voraussetze? „Natürlich! Aber er hat mir auch nie einen Grund gegeben, es nicht zu haben.“

Der Ruf des Lebens 

Nervenzehrende und erdrückende Schuljahre reihten sich an endlose Sommer, erfüllt von warmem Gras unter den Füßen, Schürfwunden an den Knien, Erde unter den Fingernägeln und Löchern in den Kleidern, die von widerspenstigen Ästen des frisch fertig gebauten Baumhauses eingerissen wurden. Keiner merkte, wie der Speicher sich wieder mit alten Spielsachen füllte, die Vorhänge ausblichen, die kleinen Risse in den Wänden immer weiterwanderten und die einst hinterfragten Muster wieder langsam eingefahren wurden. „Wir hatten das große Glück, mit unseren Großeltern unter einem Dach aufzuwachsen. In meinem Großvater hatte ich nicht nur einen hervorragenden Latein- und Schachlehrer, sondern auch einen großen Ratgeber. Wenn ich mit dem Lösungsansatz meines Vaters nicht hundertprozentig zufrieden war, konnte ich immer noch zu meinem Großvater gehen. Er ist die moralische Instanz.“ Das Abenteuer, das einst seinen Vater aus dem wohlbehüteten Nest herauslockte, rief jetzt auch nach dem Sohn. Diesmal ließ es sich jedoch nicht ganz so weit in der Ferne finden, sondern wartete in geografischer Nähe, in Berlin. Friedrich wollte die große Universitätsbibliothek von innen bestaunen, weisen Köpfen beim Denken zusehen und beifallend auf den Tisch klopfen, wenn sie etwas von dieser Weisheit geteilt hatten. Das zwischen all den Verlockungen einer Großstadt jedoch nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Mädchen zu finden war, das hatte er nicht erwartet. Einem Mädchen, das mit beiden Beinen im Leben stand und den in den Wolken schwebenden Jüngling auf den Boden holte. Schnell sah er, dass er diesen ohne ihre Hilfe wieder verlieren würde, und so trug er sie über dieselbe Schwelle, über die schon seine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter getragen wurden.

„Es gibt Tage, an denen ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.”

FRIEDRICH

Geduld 

Was für eine Freude brach im ganzen Haus aus. Die Regale im Kinderzimmer wurden leergeräumt, die ausgewachsenen Kleider an gemeinnützige Organisationen verschenkt und die abgebauten Möbel im Speicher verräumt. Sollte sich doch die nächste Generation darum kümmern. Schnell wurde Platz geschaffen, wo keiner war, damit noch eine dritte Familie in den Bund der Koalition rücken konnte. Aus alten Fehlern hatte man gelernt, und so wurde gleich auch eine eigene Küche, Bad, Wohnzimmer und eine verschließbare Tür miteingebaut, sodass die Intimsphäre auch gewahrt bleibe. Während es anfangs so aussah, als ob Friedrich und seine Frau Victoria für nichts anderes Gedanken hatten als für ihr Dackelbaby, wurde auch diese Zweisamkeit bald von einem Eindringling gestört. „Nein, nein!“, unterbricht Friedrich und macht mit ernster Miene deutlich, dass man das nicht so stehen lassen könne. „Unser Arthur war kein Eindringling, er war die Erfüllung eines langersehnten Wunsches. Ein Glück, das man nicht in Worte fassen kann.“ Wieder wurde die Luft von Kinderstimmen erfüllt und die Wände gaben ihr Bestes, den mit einem hölzernen Baustein verursachten Schlägen noch einmal standzuhalten. Was ihn an der Vaterschaft am meisten herausfordere? „Die Geduld“, seufzt Friedrich und schenkt mir ein müdes Lachen, „und jeden Tag bete ich um mehr. Es gibt Momente, in denen du parallel eine E-Mail schreibst, ein Telefonat führst und gleichzeitig ein Kind fütterst, während das andere sich über den Laptop hermacht. Es gibt Tage, an denen ich nicht mehr weiß, wie ich heiße. Aber es gibt auch die Tage, an denen der Zahn zum ersten Mal sichtbar ist, der erste Schritt gegangen wird oder ein neues Wort gesprochen wird, und das ist ein Gefühl, das einen erfüllt, wie keines je zuvor. Man schwebt förmlich. Ich schaue auf die Generationen, die vor mir waren, und sehe, dass es immer gut gegangen ist, und ich schaue auf die Generation, die nach mir kommt und weiß, dass es immer gut weitergehen wird.“

Öffnet noch einmal den Vorhang 

Vor mir sitzt ein kleines Kind, das mit einem Spielzeugauto unsichtbare Rennstrecken über den Teppichboden entlangfährt. Arthur schaut auf und erwidert meinen Blick. Seine blonden Locken sind hastig hinter die Ohren geklemmt und sein Hemdkragen verrät, dass er die Schokolade entdeckt hat, die in der obersten Schublade im Schreibtisch aufbewahrt wird. Die großen, blauen, ahnungslosen Augen sprühen vor Neugier, vor kindlicher Hoffnung, vor Möglichkeiten, die es noch auszuschöpfen gibt und vor Bildern, die nur darauf warten, gesehen zu werden. Es sind die Augen seines Vaters.

GLORIA CZERNIN, 25, schlägt sich normalerweise mit der Komplexität des Gesundheitsbegriffes herum, überlegt sich jetzt jedoch, eine Karriere in der Ahnenforschung einzuschlagen.

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